Warum die Deutschen mehr Aktienaffinität entwickeln müssen – das Ausland macht es vor – Quantum Leben empfiehlt Einstieg mit Aktienfonds

Der deutsche Sparer gilt als Aktienmuffel. Anstatt von den Renditechancen an der Börse zu profitieren, legen viele Deutsche ihr Geld lieber auf dem Sparbuch an. Angesichts der dort gezahlten, mageren Zinsen kommt sie ihr Verzicht recht teuer zu stehen. Trotzdem beteiligen sich gerade einmal sechs Prozent der deutschen Bevölkerung als Direktaktionäre an der Börse. Im Ausland sieht die Lage ganz anders aus: In den Vereinigten Staaten sind rund 25 Prozent der erwerbstätigen Einwohner im Besitz von Aktien, unsere Nachbarn in den Niederlanden zeigen sich mit einer Aktionärsquote von 30 Prozent sogar besonders börsenaffin. Die Investmentexperten der Quantum Leben AG sehen hier für deutsche Anleger einen unwiderlegbaren Aufholbedarf. Denn ihre Aktienzurückhaltung kostet die deutschen Sparer bares Geld. In einem Vergleich zwischen Investments in Gold, Bundesobligationen, Spareinlagen, Termineinlagen bei Banken, Sparbriefen und deutschen Aktien (DAX-Werte) haben sich laut Zahlen des Bundesverbands deutscher Banken im vergangenen Jahr Aktien als die profitabelste Geldanlage erwiesen. Wer zum Beispiel zu Jahresbeginn 10.000 Euro in Aktien von DAX-Unternehmen investiert hatte, konnte sich zum Jahresende über 11.100 Euro und somit einen Wertzuwachs von durchschnittlich elf Prozent freuen. Weniger Grund zur Freude hatten angesichts recht magerer Verzinsung Anleger, die auf Sparbriefe sowie Spar- und Termineinlagen bei Banken gesetzt hatten. Die durchschnittliche Verzinsung bei Spareinlagen lag zum Beispiel bei 0,002 Prozent. Bei einem angenommenen Investment von 10.000 Euro hätte sich der Zuwachs zum Jahresende also auf ganze zwei Euro belaufen. Nur Anleger in Bundesanleihen und Gold schlossen noch schlechter ab und mussten sogar mit Verlusten rechnen.

Quantum Leben AG: Aktien als Anlagemöglichkeit in Deutschland unterschätzt

Das Investieren in Aktien und Fonds liegt jedoch bei den deutschen Sparern in der Beliebtheitsskala ganz unten. Der Großteil ihres Kapitals schlummert noch auf Sparbüchern, liegt in privaten Renten- oder Lebensversicherungen oder steckt in Bausparprodukten oder Immobilien. Einer der potenziellen Gründe für deutsche Sparer, die Börse zu meiden, liegt in möglichen Kursschwankungen. Doch die Anlagespezialisten der Quantum Leben haben bezüglich dieser Befürchtungen gute Nachrichten: Bisher haben sich die Börsen von jeder Flaute erholt. Langfrist-Investoren, die auch angesichts kurzfristiger finanzieller Einbußen Durchhaltevermögen bewiesen haben, konnten – historisch gesehen – über längere Anlagehorizonte stets Renditen erzielen.

Aktien dank Fonds laut Quantum Leben nicht nur für Vermögende

Viele Sparer stellen sich eine typische Aktienanlage zudem als Einmalanlage mit hohem Investitionsvolumen vor. Doch die Finanzprofis der Quantum Leben AG weisen darauf hin, dass insbesondere moderne Fondsprodukte auch Kleinanlegern die Teilhabe an den Renditechancen der Kapitalmärkte ermöglichen.  Aktuelle Zahlen von Statista verdeutlichen, dass Aktieninvestitionen längst kein Vorrecht der besonders Vermögenden mehr sind. Ein Drittel der heutigen Aktienbesitzer hat Summen von 10.000 Euro und darunter investiert, während nur rund ein Fünftel Aktien im Wert von mehr als 50.000 Euro hält. Eine besonders bequeme Möglichkeit des Einstiegs in die Welt der Aktieninvestments bieten zudem Fondssparpläne. Hier werden bei der Kapitalanlage in Aktienfonds statt eines größeren Einmalbetrages regelmäßig kleinere Beträge eingesetzt, um Anteile zu erwerben. Mit monatlichen Sparsummen ab etwa 25 Euro können sich Kleinanleger an den Börsen beteiligen und müssen sich um nichts kümmern, denn die Anteile des gewünschten Fonds werden automatisch gekauft.



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